Huhuuu!
Ersteinmal einen großen Dank an die stetigen Leser, die immer wieder die Muße aufbrachten, auf dieser tollen Seite -vergeblich- nach News Ausschau zu halten.
Heute werdet ihr nicht enttäuscht. Nicht aus Gewohnheit wieder weg klicken! :-)
Was gibt es neues in meinem Leben, an dem ich euch Anteil haben lassen möchte?!
Mein Praxissemester geht so langsam in die zweite Halbzeit. Ich genieße die Gemeindearbeit, sehne mich aber ebenso nach der FH, endlich wieder was lernen und wieder in die Tiefe gehen.
Ein bißchen vermisse ich im Moment die Struktur in meinem Wochenrhythmus, lebe gerade von einem Highlight zum nächsten.
Vor zwei Wochen hatte ich eine einwöchige Schulhospitation. Ich hab mich bei der Vorbereitung meiner allerersten Relistunde, die ich selbstständig halten sollte (mit der Lehrerin hintendrin) ziemlich überfordert gefühlt. Wirklich, so extrem hab ich das noch nie erfahren. Umso meeega-toller war es, das die Stunde so schön war und soviel Spaß gemacht hat. Ich habe mich wirklich von Gott begleitet gefühlt und er hat mir besonders während des Unterrichts die allercoolsten Ideen geschenkt. Sehr sehr toll!
Nächstes Highlight: Marcel hat mich besucht und ich hatte ein paar Tage Urlaub. Wir haben uns ein besuch im ICF Basel (International Christian Fellowship) nicht nehmen lassen und haben am Montag das Fanta4-Konzert gerockt.
Letzten Donenrstag hab ich mich dann mal wieder in Velbert blicken lassen. Nach einem halben Jahr. Es tat gut, alte Freunde wieder zu sehen, ein Stückchen "altes Leben" schnuppern, und meine Family wieder zu sehen. Irgendwie ist es schon komisch, wie das Leben deiner Freunde einfach weiter geht, von außen betrachtet, ist bei manchen alles so wie immer, aber auf einmal hat man darin keinen Platz mehr. Nicht im Sinne von Raum, sondern im Sinne von Stellung. Du bist halt ein paar Positionen runter gerutscht, nicht, weil deine Freunde dich nciht mehr mögen, sondern weil du selber deinen Stellenwert verspielt hast, als du dich dazu entschlossen hast, aus ihrem Leben zu verschwinden. Das klingt mal wieder so theatralisch- typisch Cori, eben- aber so mein ich es nicht: Es ist eben so, und wahrscheinlich ist es gut so, denn ich habe neue Menschen kennengelernt, die ich nicht missen möchte und bei denen ich wiederum einen ganz neuen Platz eingenommen habe.
Fazit: ich genieße Freiburg, ich genieße mein Studium und bereue nicht, weg gegangen zu sein.
Auch wenn ich mir manchmal wünschen würde, damals ein paar Freunde in meine Reisetasche gesteckt zu haben.
Ihr lieben Leser: Ich freue mich, jemals schon einen Platz in eurem Leben gehabt zu haben, einen neuen inne zu haben, oder ihn auch nie verlieren werde.
Einen wunderschönen Abend, Cori
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3 Kommentare:
schön! :) gute nacht! mareiky
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Herstellung von Fufu
Herstellung von Fufu
Fufu oder Foufou ist ein fester Brei aus Maniok, Kochbananen und/oder Yams. Er ist in Ghana und ganz Westafrika Hauptbestandteil oder Beilage vieler Gerichte.
Zur traditionellen Zubereitung werden Maniok und grüne Kochbananen im Verhältnis zwei zu eins in Stücke geschnitten, etwa eine Viertelstunde gekocht und in einem großen Mörser zerstampft oder mit dem Mixer püriert, bis eine zähe Masse entsteht. Anschließend wird der Fufu zu portionsgroßen Klößen geformt und mit einer würzigen Suppe oder Sauce serviert. Gegessen wird Fufu, indem man mit den Fingern der rechten Hand mundgerechte Bällchen formt, in die Suppe tunkt und zum Mund führt.
Statt Maniok können auch Yams, Taro oder andere sehr stärkehaltige Pflanzen verwendet werden, die verwendeten Wurzeln und Mengen variieren dabei je nach Region. Im Kongo gehört ein Maisbrei gleichen Namens zu den Grundnahrungsmitteln.
In Ländern, in denen die Originalzutaten nicht erhältlich sind, kann ein Fufu-Ersatz aus Speisestärke und Instant-Kartoffelpüree im Verhältnis eins zu eins sowie Wasser hergestellt werden.
Siehe auch: Schwarzafrikanische Küche
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